Anonym Surfen: Darauf musst du 2022 achten

Unsere Privatsphäre ist uns allen wichtig. Ich habe aber oft das Gefühl, dass die meisten Menschen sich dennoch nur wenig mit dem Thema beschäftigen. Vor allem beim Surfen bist du häufig nicht so anonym, wie du vielleicht denkst. Wusstest du, dass deine Eltern, dein Arbeitgeber und auch andere Netzwerkbetreiber sehen können, welche Seiten du aufrufst? Anonymes Surfen sieht anders aus! 

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Das Internet wird zudem auch noch immer komplexer: Anders als viele glauben, reicht es nicht aus, den Inkognito-Modus zu verwenden, um anonym zu surfen. Deshalb gebe ich dir in diesem Artikel sechs wirksame Tipps mit auf den Weg, wie du online mit mehr Anonymität unterwegs bist.

Wieso ist es wichtig, anonymer zu surfen?

Im Alltag machen wir uns häufig gar keine Gedanken darüber, dass wir jedes Mal, wenn wir das Internet nutzen, Spuren hinterlassen. Viele Webseiten und Dienste verfolgen unsere Aktivitäten und versuchen so, Profit damit zu machen.

Surfst du in deinem Browser, werden beispielsweise dein Suchverlauf und Cookies gespeichert. Daraus lässt sich schon einiges über dich und deine Interessen ablesen. Besonders gefährlich dabei sind die Cookies. Diese markieren dich und verfolgen, welche Seiten und Dienste du nutzt. 

Anonymer zu surfen ist also wichtig, wenn du deine Privatsphäre schützen und personalisierte Werbung verhindern möchtest. Dafür reicht es nicht aus, einfach den Inkognito-Modus zu verwenden. Dieser sorgt dafür, dass dein Suchverlauf und die Cookies nach dem Schließen des Fensters gelöscht werden. Es ist dann aber immer noch möglich, dich online zu verfolgen. 

6 einfache Tipps: So schützt du deine Privatsphäre & surfst  online anonymer 

Du möchtest sicher surfen? Du wünschst dir, anonym im Internet unterwegs zu sein? Dann helfen dir die sechs Tipps aus diesem Kapitel weiter. Eines möchte ich aber vorab sagen: Komplette Anonymität im Netz gibt es nicht!

Mt einigen kleinen Handgriffen gelingt es dir aber, dich effektiv vor Tracking und Überwachung zu schützen. Wie du kostenlos mit mehr Anonymität im Netz surfen kannst, erfährst du jetzt. 

1. Halte Abstand zu den großen Datenkraken

Wir sind heute einen Großteil des Tages online unterwegs. Sei es auf der Arbeit, wo du deine E-Mails mit Google Mail verwaltest, beim Einkaufen, wenn du nach Rezepten googelst oder abends auf der Couch, wenn du auf Facebook unterwegs bist.

Dabei kommen wir immer wieder mit den großen Datenkraken unserer Zeit in Berührung. Dabei handelt es sich vor allem um:

  • Google
  • Apple
  • Facebook
  • Amazon
  • Microsoft

Diese Unternehmen und ihre Dienste haben einiges gemeinsam: Sie sind super erfolgreich, beliebt und für die meisten Menschen mittlerweile unverzichtbar. Das Angebot wird ständig erweitert und es gibt ständig neue Features, die deinen Alltag erleichtern sollen.

Das Ganze hat aber auch eine Schattenseite: Dienste wie Google und Co. spionieren dich regelrecht aus. Sie tracken dich und sammeln unglaublich viele Daten von dir. Mit Google anonym zu surfen, ist praktisch unmöglich.

startpage suchmaschine
Startpage bietet dir dieselben Funktionen wie Google, du bleibst dabei aber anonym.

Deshalb rate ich dir dazu, Abstand von den Datenkraken zu halten. Anstatt Google kannst du als Suchmaschine beispielsweise Startpage nutzen. Du erhältst dieselben Suchergebnisse wie bei Google. Das finde ich wichtig, denn der Algorithmus von Google ist einfach der Beste. Außerdem schützt die Suchmaschine deine Privatsphäre und trackt deine Sucheingaben nicht. 

Alternativ kannst du auch Duck Duck Go nutzen – diese Suchmaschine trackt dich nicht, nutzt jedoch nicht den Google Algorithmus. 

Ein weiterer kleiner Tipp von mir: Anstatt alles bei Amazon zu kaufen, könntest du auch mal wieder durch die Stadt bummeln. Damit unterstützt du die lokale Wirtschaft und bist deutlich anonymer unterwegs.

2. Nutze ein VPN oder den Tor-Browser

Da du den großen Datenkraken und anderen neugierigen Unternehmen heutzutage nicht komplett entkommen kannst, rate ich dir dazu, ein VPN (virtuelles privates Netzwerk) oder den Tor-Browser zu nutzen.

Beide haben einen entscheidenden Effekt: Sie verschleiern deine IP-Adresse. Über diese sind nämlich Rückschlüsse möglich, in welchem Land und in welcher Stadt du dich befindest. Je nach Region kann dein Standort dadurch recht genau ermittelt werden.

tor ueberwachung
Mit dem Tor-Browser kann niemand deine Internetverbindung einsehen und du surfst anonymer.

Hinzu kommt, dass sowohl VPNs als auch der Tor-Browser deinen Internetverkehr verschlüsseln. Sitzt du in einem Café, auf der Arbeit oder bei deinen Eltern und nutzt deren WLAN, kann im Prinzip nachverfolgt werden, welche Seiten du aufrufst. Sie wissen dann beispielsweise, dass du auf Facebook unterwegs bist, sehen aber nicht, was genau du da treibst. 

Mit einem VPN oder dem Tor-Browser verhinderst du das. Der Betreiber kann dann nur noch sehen, dass du ein VPN aktiviert hast bzw. im Tor-Netzwerk unterwegs bist. Zudem wird deine Verbindung geschützt, sodass du auch öffentliches WLAN beruhigt nutzen kannst.

Im direkten Vergleich würde ich dir zu einem VPN raten. Tor hat nämlich den Nachteil, dass der Browser ziemlich langsam ist. Möchtest du Videos schauen, kann das ganz schön störend sein. 

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Bei einem VPN ist das niht so. Es gibt gute Anbieter, wie ExpressVPN, mit denen du bis zu 98 % deiner normalen Geschwindigkeit nutzen kannst. In meinem VPN Test liest du, welche Geschwindigkeit die einzelnen Anbieter liefern.

VPNs überzeugen darüber hinaus auch mit praktischen Zusatzfunktionen. Ein Killswitch verhindert beispielsweise effektiv, dass bei einem Verbindungsabbruch deine echte IP-Adresse zum Vorschein kommt. Mit Split Tunneling kannst du bestimmte Anwendungen aus dem VPN ausschließen. So kannst du parallel Dienste mit verschiedenen IP-Adressen nutzen. 

Es gibt darüber hinaus auch weitere Dienste, um anonymer zu surfen. Ein gutes Beispiel ist KPROXY. Dabei handelt es sich um einen anonymen Webproxy. Auch dieser soll für mehr Sicherheit sorgen: Da er deine Verbindung aber nicht verschlüsselt, empfehle ich dir ein VPN. 

3. Cookies ablehnen

Du kennst es sicher auch: Du öffnest eine Seite und wirst andauernd gefragt, ob du die Cookies akzeptierst. Häufig ist das am einfachsten und wir klicken einfach auf den Button für Zustimmen. Dank der DSGVO haben wir aber inzwischen die Wahl, ob wir getrackt werden möchten oder nicht.

bild cookies
Intuitiv würden wir alle direkt auf den roten Button klicken. Sei vorsichtig und schaue dir vorab genau an, in welche Optionen du mit deinem Klick einwilligst.

Ich rate dir dazu, Cookies abzulehnen. Am besten klickst du dafür direkt auf den Button, der weniger auffällig und bunt ist. Das ist in der Regel der Knopf, mit dem du die Cookies einstellen und ablehnen kannst. 

Das Problem mit Cookies ist nämlich folgendes: Sie tracken dich. Cookies vollziehen also nach, welche Produkte du auf einer Website anklickst, welche Artikel du dir interessiert durchliest und welche Dienste du sonst noch nutzt. Möchtest du anonymer surfen, solltest du das Tracking durch Cookies unbedingt ablehnen.

Außerdem solltest du regelmäßig die Cookies löschen. Mit der Zeit wirst du mit den unterschiedlichsten Cookies markiert. Du wirst diese los, in dem du zu den Einstellungen deines Browsers navigiert. In einigen Browsern kannst du sogar einstellen, dass sie bei jedem Schließen gelöscht werden sollen. Das ist eine sehr hilfreiche Option. Wie das bei Chrome, Edge oder Firefox funktioniert, erfährst du ebenfalls auf meinem Blog 

4. Nutze den richtigen Browser

Neben der Suchmaschine ist auch der Browser eine wichtige Komponente, wenn du sicher surfen möchtest. Überlege einmal, was du eigentlich alles in deinem Browser machst: Online Shopping, soziale Medien, dich über Hobbys informieren und vieles mehr. Wer all diese Informationen über dich hat, kennt dich danach ganz schön gut.

Google Chrome ist der am weitesten verbreitete Browser. Danach kommt Microsoft Edge. Beide sind alles andere als gut für deine Privatsphäre. Nicht nur, weil sie zu den bekannten Datenkraken gehören, sondern eben auch, weil sie sich tracken. Das gilt auch für Safari, den voreingestellten Browser von Apple-Geräten.

Ich habe einen großen Browser Test durchgeführt. Dabei sind mir vor allem Mozilla Firefox und Brave positiv aufgefallen. Beide Browser werden von Non-Profit Organisationen betrieben, die kein Interesse an deinen privaten Daten haben. 

Brave Browser Website
Privates Browsen wird bei Brave großgeschrieben.

Brave verzichtet beispielsweise komplett auf das Sammeln von Nutzerdaten und hat einen integrierten Werbe- und Schadsoftware-Tracker. Da er Chromium nutzt, kannst du auch viele Chrome-Erweiterungen installieren. Chromium ist quasi die Basis, die auch Google für den Browser nutzt. 

Möchtest du auf deinem Android-Gerät anonymer surfen, kannst du von dem voreingestellten Browser Chrome einfach auf Brave oder Firefox umsteigen. Lade den Browser im Play Store herunter und richte ihn ein. Ich habe dies auch getestet: In meinem Android Browser Test findest du die genauen Ergebnisse.

Auch anonymes Surfen auf iPhones ist möglich. Ich rate dir auch hier dazu, von dem vorinstallierten Browser Safari Abstand zu nehmen. Firefox und Brave sind beide im App Store verfügbar. Mehr dazu liest du in meinem Browser Test für iPhones

5. Nimm Abstand von WhatsApp

Zu den Diensten, die Daten sammeln, gehört auch WhatsApp. Der Nachrichtendienst ist in vielen Ländern sehr beliebt und wird für die Kommunikation mit Freunden, Verwandten und teilweise sogar auch mit Geschäftspartnern genutzt.

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Du hast es sicher mitbekommen: WhatsApp gehört zu Meta: Das Unternehmen hieß früher Facebook und wurde vor Kurzem mit einem neuen Namen versehen. Facebook steht seit Jahren in der Kritik, weil auch hier unglaublich viele Daten gesammelt werden.

Ich rate dir deshalb dazu, von WhatsApp auf Signal umzusteigen. Der Dienst wird ebenso von einer Non-Profit Organisation betrieben, die sich durch Spenden finanziert. Es wird also kein Geld mit deinen Daten verdient.

signal quellcode
Ethische Hacker können sich auf GitHub den Quellcode der einzelnen Apps anschauen.

Hinzu kommt, dass Signal eine Open-Source Anwendung ist. Das heißt, dass der Quellcode offen einsehbar ist. Jeder kann ihn prüfen und beispielsweise schauen, ob Nutzer getrackt werden. 

Das Praktische dabei ist, dass Signal dir dieselben Funktionen bietet wie WhatsApp. Du kannst nicht nur Textnachrichten, sondern auch Fotos und Videos verschicken und sogar Video- und Sprachanrufe durchführen. 

6. Logge dich aus

Mein letzter Tipp für dich: Logge dich immer aus. Über den ganzen Tag verteilt nutzen wir die verschiedensten Dienste, bei denen wir uns anmelden. Das reicht von den sozialen Netzwerken bis hin zu diversen Benutzerkonten auf Shopping Plattformen oder sonstigen Dienstleistungs-Webseiten. 

Facebook ausloggen
Klicke auf Abmelden und tue somit auch deiner Gesundheit etwas Gutes.

Bleibst du eingeloggt, weiß der Dienst nämlich, wer du bist und erkennt vielleicht ein Tracking-Cookie wieder. Was du auch noch tun kannst: Nutze verschiedene Browser. Verwende Brave beispielsweise für deine Recherchen, Online-Shopping und Co., während du für die sozialen Medien Firefox nutzt. 

Falls du dann auf Facebook mit einem Tracking-Cookie markiert wirst, können nur deine Aktivitäten in diesem Browser getrackt werden. Dein Shopping und deine Recherchen bleiben weiterhin unbeobachtet, bzw. werden nicht in Verbindung mit deinem Facebook Account gebracht. 

Einfach mal offline zu sein, kann auch mal gut tun. Melde dich also bei Facebook und Instagram nach Feierabend und genieße einen ungestörten Abend. Das wird deine mentale Gesundheit positiv beeinflussen. 

Oft gestellte Fragen zum anonymen Surfen

Mit den sechs Tipps von mir, weißt du nun, wie du online anonymer unterwegs bist. Sicherlich hast du noch weitere Fragen rund um dieses Thema. In diesem Kapitel beantworte ich einige davon. 

Du möchtest noch etwas wissen oder ein Aspekt kommt für dich zu kurz? Dann hinterlasse mir unten gerne einen Kommentar!

Sollte man seine IP-Adresse verbergen?

Ob man seine IP-Adresse verbergen sollte, kommt auf den Einzelfall an. Möchtest du dich beispielsweise bei deinem Bankkonto oder deiner Uni einloggen, brauchst du dafür mitunter deine echte IP-Adresse. Ist es dir aber wichtig, dass deine Online-Aktivitäten nicht nachverfolgt werden und deine Identität anonymer bleibt, dann kannst du deine IP-Adresse verbergen.

Wie verstecke ich meine IP-Adresse kostenlos?

Du kannst deine IP-Adresse kostenlos verstecken, indem du ein VPN oder das Tor-Netzwerk nutzt. Beide verbergen deine IP-Adresse. Es gibt einige kostenlose VPNs, die du dafür nutzen kannst. Diese sind aber nicht immer überzeugend. ProtonVPN ist meiner Erfahrung nach ein guter, kostenloser VPN-Dienst. Der Tor-Browser ist ebenso kostenlos, dafür aber etwas langsamer. 

Welcher Browser ist anonym?

Zu den anonymen Browsern zählen unter anderem Firefox und Brave. Firefox gehört zu Mozilla, einer Non-Profit Organisation. Hier werden keine Nutzerdaten aufgezeichnet und es gibt viele Einstellungen rund um die Privatsphäre. Brave wird ebenfalls von einem gemeinnützigen Unternehmen betrieben und sammelt keine Angaben darüber, welche Seiten du mit dem Browser öffnest.

Welcher Browser schützt die Privatsphäre?

Die Browser Firefox und Brave schützen deine Privatsphäre. Beide bieten dir umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten rund um deine Anonymität. Es gibt integrierte Tracker- und Malware-Warner, die dich zuverlässig schützen. Du profitierst außerdem, dass beide Browser von einer gemeinnützigen Organisation betrieben werden, die mit deinen Daten kein Geld verdienen möchten.

Ist der Tor Browser wirklich anonym?

Ja, der Tor Browser ist wirklich anonym. Er verbirgt deine echte IP-Adresse, über die du beispielsweise geortet werden kannst oder Rückschlüsse über deine Identität möglich sind. Hinzu kommt, dass er deine Verbindung verschlüsselt und Provider dadurch nicht einsehen können, welche Seiten du aufrufst. Eine komplette Anonymität kann es online aber niemals geben, da eine Rückverfolgung zwar kompliziert sein mag – möglich ist sie aber.

Wie kann man sicher im Internet surfen?

Du kannst sicher im Netz surfen, indem du vertrauenswürdige Browser und Suchmaschinen nutzt. Verwende beispielsweise Firefox oder Brave bzw. Startpage. Außerdem solltest du dich nur mit Netzwerken verbinden, denen du vertraust. Nutzt du öffentliche WLANs, solltest du deine Verbindung zusätzlich mit einem VPN verschlüsseln. 

Fazit: Anonymer Surfen ist mit kleinen Handgriffen möglich

Ich verstehe den Wunsch, anonym zu surfen, sehr gut. Es ist einfach kein schönes Gefühl zu wissen, dass jeder Klick von irgendeinem Unternehmen getrackt wird. Genau deshalb habe ich mich diesem wichtigen Thema gewidmet: Viele Menschen wissen gar nicht, wie sie sich überhaupt schützen können. 

Du brauchst dafür gar nicht viel Geld ausgeben oder Zeit zu investieren: Steige zunächst auf sichere Browser und Suchmaschinen um. Logge dich außerdem regelmäßig bei deinen Benutzerkonten aus und verwende ab sofort Signal anstelle von WhatsApp.

Am besten lehnst du in Zukunft außerdem alle Cookies ab und löscht alle vorhandenen, die Zeit muss einfach sein. Und sind wir mal ehrlich: Wir reden hier von ein paar Sekunden, die du zum Ablehnen der Cookies investieren musst. 

Mein wichtigster Tipp ist jedoch, ein VPN oder den Tor-Browser zu nutzen. Beide verschlüsseln deine Verbindung und verbergen deine IP-Adresse. Mit einem VPN bist du sogar genauso schnell unterwegs wie sonst. Meine Empfehlung für dich ist ExpressVPN. Der Dienst ist mein Testsieger und steht in allen Kategorien hervorragend da.

Hast du noch ein paar Tipps, wie man online anonym surfen kann? Dann hinterlasse mir gerne einen Kommentar! 🙂

*Dieser Text enthält Provisions-Links. Mehr dazu erfährst du hier.
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