VPN legal: In diesen Fällen kannst du ein VPN beruhigt nutzen

Ein VPN kann dir in vielen Situationen Vorteile bieten. Viele Nutzer fragen sich aber, ob es überhaupt legal ist, einen solchen Dienst zu nutzen. Zu dem Thema gibt es die unterschiedlichsten Mythen und Erzählungen. Deshalb stelle ich dir in diesem Artikel vor, wie die Rechtslage aussieht und welche Aktivitäten mit VPNs legal und welche illegal sind.

Bitte beachte jedoch, dass ich dir keine Rechtsberatung bieten kann. Ich bin kein Anwalt: Für diesen Artikel greife ich auf unterschiedliche Quellen von Experten zurück, die ich dir verlinke. 

Kurz und knapp: Ein VPN ist in vielen Fällen legal

VPNs sind in Deutschland generell erstmal legal: Wichtig ist jedoch, wofür du einen solchen Dienst nutzt. Du kannst dich bedenkenlos mit dem Netzwerk deiner Uni oder deines Arbeitgebers verbinden. Auch die Nutzung in öffentlichen WLANs, um deine Verbindung zu schützen, ist legal. In Bezug auf das Streaming befindest du dich meiner Recherche nach in einer Grauzone – Konsequenzen scheinen jedoch nicht zu drohen. 

Du solltest bedenken, dass ein VPN dich aber nicht vor Strafen schützt. Wenn du illegale Aktivitäten durchführst, dann bleiben sie auch trotz eines VPNs verboten. Den Behörden kann es gelingen, deine Identität trotz verschlüsselter Verbindung aufzudecken und du kannst bestraft werden. Deshalb sollten VPN-Nutzer gewissenhaft mit der Anwendung umgehen.

Die verschiedenen Einsatzzwecke von VPNs

Die Abkürzung VPN steht für virtuelles privates Netzwerk. Du hast den Begriff sicherlich schon einmal gehört. Um nachvollziehen zu können, ob der Einsatz einer solchen Software überhaupt legal ist, schauen wir uns zunächst an, was du damit so machen kannst. 

Infografik Einsatzzwecke für ein VPN

Zugriff aufs private oder berufliche Netzwerk

Angenommen, du hast ein Smart Home System zu Hause, das du nur steuern kannst, wenn du mit deinem WLAN zu Hause verbunden bist. 

Sobald du unterwegs bist, kannst du deine Rollladen nicht mehr steuern oder die Bewässerung für den Garten nicht aktivieren. Mit einem VPN änderst du das: Du verbindest dich von überall aus mit deinem Netzwerk zu Hause und kannst dann von unterwegs auf dein Smart Home System zugreifen. 

Das funktioniert auch für berufliche Netzwerke. Bist du beispielsweise im Home-Office oder bei einem Kundentermin, dann kannst du dich von dort aus mit dem Netzwerk deines Arbeitgebers verbinden. So kannst du auf alle Daten zugreifen, die du benötigst. Auch Studenten profitieren von diesem System, wenn sie nicht in der Uni sind und auf die Server und Bibliotheken zugreifen möchten.

VPN-Verbindungen zum Arbeitsplatz oder in die Uni werden in den meisten Fällen vom Arbeitgeber bereitgestellt. 

Verschleiern von Internetaktivitäten

Der zweite Einsatzzweck von einem VPN ist das Verschleiern von Internetaktivitäten. Normalerweise kann anhand deiner IP-Adresse bestimmt werden, wo du dich ungefähr aufhältst. Zudem ist es leicht, eine IP-Adresse einer konkreten Person zuzuordnen und ihr Internetverhalten zu verfolgen. 

Infografik Wie funktioniert ein Virtual Private Network?

Ein VPN kann das ändern: Verbindest du dich mit einem VPN-Server, dann übernimmst du dessen IP-Adresse. Somit kann nicht zurückverfolgt werden, wo du bist und welchem Anschluss die Adresse gehört. Auch das Tracken deiner Aktivitäten wird schwieriger, da du auf viele verschiedene IP-Adressen zugreifst.

Dabei spielt auch die Verschlüsselung eine wichtige Rolle. Nutzt du ein VPN, dann verschlüsselt dieses deine Verbindung. Deine Daten werden durch eine Art blickdichten Tunnel sicher transportiert und verschlüsselt. Von außen ist dann nicht mehr einzusehen, welche Seiten du aufrufst oder welche Daten du herunterlädst.

Das kann dich beispielsweise in öffentlichen WLANs schützen. Diese sind oftmals nicht ausreichend gesichert, sodass deine Daten beim Online-Banking in dem WLAN eines Hotels schnell gehackt werden könnten. 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von Youtube.

Video laden

Mit einem VPN umgehst du außerdem Zensuren. In anderen Ländern kommt es vor, dass Behörden den Zugriff auf soziale Medien oder bestimmte Webseiten blockieren. Auch hier in Deutschland gibt es Webseiten, die gesperrt sind. Dabei handelt es sich aber größtenteils um Seiten mit illegalen, pornografische Inhalten oder gewaltverherrlichenden Plattformen. Eine Internetzensur liegt hierzulande nicht vor. 

In Ländern wie China oder Russland sieht das aber anders aus. Verschlüsselst du deine Verbindung und surfst mit einer verschleierten IP-Adresse, greifen die Blockaden im Ausland nicht mehr und du kannst das Internet im Ausland wieder genau so nutzen, wie du es in Deutschland tust. 

Zudem kann auch dein Internetprovider mit einer aktiven VPN-Verbindung nicht mehr einsehen, was du im Netz so treibst. Einige Anbieter stehen im Verdacht, die Geschwindigkeit bei der Nutzung bestimmter Dienste wie YouTube oder Netflix zu drosseln, wenn sie diese zu häufig nutzen und viel Datenvolumen verbrauchen. Auch beim Gaming ist die Geschwindigkeitsdrosselung seitens des Internetanbieters ein großes Thema.

Umgehen von Geo-Restriktionen

Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass viele Nutzer ein VPN verwenden, um Geo-Restriktionen zu umgehen. Was es damit auf sich hat, lässt sich gut am Beispiel von Netflix erklären. Der Streaming-Dienst bietet nämlich in jedem Land ein anderes Sortiment an.

herr der ringe expressvpn
Ein VPN kann dir für Streaming einige Vorteile bieten und das Netflix Angebot im Ausland freischalten.

Damit Netflix einen Film oder eine Serie zeigen darf, müssen die Lizenzen dafür gekauft werden. Diese werden jedoch für jedes Land einzeln vergeben. So kann es sein, dass ein Film bei Netflix in den USA verfügbar ist, aber nicht in Deutschland. 

Mit einem VPN kannst du dies umgehen. Netflix erkennt anhand deiner IP-Adresse, wo du dich aufhältst. Es kommt nämlich nicht darauf an, wo du wohnst oder in welchem Land du ein Abo abgeschlossen hast. Entscheidend ist, welche IP-Adresse du im Moment des Zugreifens hast. 

Infografik Mit einem VPN Geo-Restriktionen umgehen

Solange du dich in Deutschland befindest, hast du automatisch eine deutsche IP-Adresse. Möchtest du jedoch einen Film schauen, der nur in den USA verfügbar ist, dann brauchst du dafür eine amerikanische IP-Adresse. Die erhältst du, indem du dich über ein VPN mit einem Server aus den USA verbindest. 

In Bezug auf das Thema, ob VPNs für Streaming legal sind, habe ich einen eigenen Beitrag geschrieben. Diesen findest du hier.

Das ist mit einem VPN legal

Nun weißt du grundsätzlich, wann ein VPN sinnvoll ist. Doch die Fragen bleiben: Ist ein VPN illegal? Drohen mir Konsequenzen, wenn ich es nutze?

Grundsätzlich sind VPNs in Deutschland legal – es kommt aber auch darauf an, wofür du es nutzt. Fangen wir mit den legalen Einsatzzwecken an. 

Ein VPN ist vollkommen legal, wenn du damit auf das Netzwerk deines Arbeitgebers oder deiner Uni zugreifst. Das gilt auch, wenn du auf dein eigenes Netzwerk zugreifst, während du unterwegs bist. 

Wenn du dich in öffentlichen Netzwerken schützen möchtest, dann ist ein VPN ebenfalls legal. Hotels, Cafés und Einkaufsmeilen sind klassische Orte, an denen es ein freies WLAN gibt, mit dem sich jeder verbinden kann. Das birgt einige Gefahren, weshalb Nutzer sich mit einem VPN schützen. Das ist legal und wird laut meinen Recherchen keine Konsequenzen mit sich ziehen. 

Grauzone rund um das Streaming

In Bezug darauf, ob die Nutzung eines VPNs legal ist, gibt es einige Grauzonen, die durch das deutsche Gesetz nicht ganz klar definiert werden. Anwälte diskutieren einige Themen rund um VPNs seit Jahren, ohne zu einem eindeutigen Ergebnis zu kommen. Ich versuche, dir die Lage so gut es geht zu erklären.

Verwendest du ein VPN, um damit das Geoblocking von Streaming-Diensten zu umgehen, verstößt du erstmal nicht gegen ein Gesetz, aber gegen die Nutzungsbedingungen von Netflix, Amazon Prime und Co. Um das zu verhindern, haben sie dafür bereits wirksame Sperren eingerichtet. Aus diesem Grund kannst du nicht mit jedem VPN die Ländersperre von Streaming-Anbietern umgehen. 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von Youtube.

Video laden

Einige Anbieter wie ExpressVPN und NordVPN schaffen es, diese zu umgehen und dir doch den Zugriff auf Inhalte zu gewähren, die in Deutschland eigentlich nicht verfügbar sind. 

Experten sind sich aber nicht genau sicher, ob du so eine “wirksame technische Schutzmaßnahme” (die VPN-Sperren von Streaming-Diensten) umgehst. Wäre das der Fall, dann würdest du eine Urheberrechtsverletzung begehen (§ 95a Abs. 2 Satz 1 UrhG). Welche Folgen bei einer Urheberrechtsverletzung auf dich zukommen könnten, liest du in diesem Artikel

Ob ein VPN für Netflix legal ist, kann ich dir also auch nicht zu 100 % beantworten. Laut meinen Recherchen besteht keine Einigkeit über dieses Thema. Ich habe jedoch noch nie davon gehört, dass Nutzer bestraft oder verfolgt wurden, weil sie eine Ländersperre ausgehebelt haben. Da du damit aber gegen die AGBs verstößt, kann es passieren, dass der Streaming-Dienst dich blockt. Aber auch das ist meiner Erfahrung nach noch nie wirklich vorgekommen. 

Das ist mit einem VPN illegal

Eine Sache ist sehr wichtig: Illegale Aktivitäten bleiben auch mit einem VPN illegal. Ein solcher Dienst kann zwar dazu beitragen, dass du deine Identität online schützt und verschleierst, sie sorgt aber nicht dafür, dass Verbotenes erlaubt wird. Auch weil du jetzt mit etwas mehr Anonymität im Netz surfst, heißt das nicht automatisch, dass du jetzt verbotene Aktivitäten durchführen kannst. 

Wenn du mit einem VPN beispielsweise illegale Downloads tätigst, dann bleiben diese verboten und du kannst dafür bestraft werden. Viele Nutzer denken, dass ein VPN sie vor Strafverfolgung schützt und nutzen die Software daher gerne für Filesharing – das ist nicht der Fall. Eine komplette Anonymität ist im Internet niemals gegeben, das sollte dir bewusst sein. 

Setze ein VPN also in jedem Fall immer verantwortungsvoll ein und halte dich an die Gesetze, dann hast du auch kein Problem mit möglichen Illegalitäten. 

VPN & Legalität: Die regionalen Unterschiede

VPNs sind in Deutschland legal: Das ist aber nicht überall auf der Welt so. In einigen Ländern sind sie erlaubt und in anderen verboten. Du solltest dich genau darüber informieren, denn meiner Erfahrung nach nutzen viele Menschen vor allem im Ausland ein VPN. Sie möchten damit beispielsweise auf deutsche Webseiten und Dienste (z. B. den ZDF-Livestream) zugreifen. 

VPN sind beispielsweise in den USA, Kanada, Australien und der Schweiz legal. Auch in vielen anderen europäischen Ländern sind sie erlaubt. 

Anders sieht es in der Türkei aus: Hier sind VPNs nicht legal. In dem Land gibt es einige Zensuren und Einschränkungen, die du mit einem VPN umgehen könntest. Das weiß die Regierung und hat VPN-Dienste deshalb gleich mit verboten. Auch in China und Dubai sind VPNs nicht legal. Es gibt also durchaus einige Länder, in denen du aufpassen solltest.

Hier findest du eine interessante Zusammenfassung von NordVPN, in welchen Ländern VPNs verboten sind:

  • China
  • Russland
  • Weißrussland
  • Türkei
  • Irak
  • Vereinigte Arabische Emirate
  • Oman
  • Iran
  • Ägypten
  • Turkmenistan
  • Nordkorea

Meine Empfehlung: Die sichersten VPNs

Wenn du ein VPN nutzen möchtest, dann ist auch die Wahl des Anbieters ein wichtiger Faktor. Du leitest schließlich deinen gesamten Datenverkehr über das VPN um – der Betreiber sollte also wirksame Sicherheitsvorkehrungen haben und deine Privatsphäre respektieren, eben weil es einige Grauzonen in Bezug darauf gibt, ob ein VPN legal ist. 

Ich habe in den vergangenen Monaten mehr 30 VPNs getestet. Diese drei empfinde ich als besonders sicher und kann ich dir daher nur empfehlen:

Gesamtsieger: ExpressVPN

ExpressVPN verschiedene Geräte

Günstigster Monats-Tarif: ca. 5,60€ (15 Monate)
Geld-zurück-Garantie: 30 Tage
PrivacyTutor-Angebot: 3 Monate kostenlos

Unter allen getesteten VPNs hat ExpressVPN mich am meisten überzeugt. Der Anbieter hat umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen und respektiert deine Privatsphäre. Seine Stärke ist außerdem das Umgehen von Geoblockaden – ich kenne kein besseres VPN für Streaming. Mehr über den Testsieger erfährst du in meinem ExpressVPN Test

Privatsphäre-Sieger: ProtonVPN

Auch diesen Anbieter habe ich ausgiebig getestet und ihn anschließend zu meinem Privatsphäresieger erklärt. Bei ProtonVPN wird deine Verbindung effektiv geschützt und du kannst das VPN komplett anonym nutzen – und das sogar kostenlos. 

Preis-Leistungs-Sieger: NordVPN

Meine dritte Empfehlung für dich ist NordVPN. Besonders hervorzuheben ist das gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Dir werden viele Funktionen geboten und dafür zahlst du einen echt fairen Preis. NordVPN ist zudem legal in Deutschland und schützt deine Privatsphäre. 

FAQ: Häufige Fragen rund um VPNs & ihre Legalität

Ich stoße online immer wieder darauf, dass Nutzer nicht genau wissen, ob VPNs legal sind, welche Aktivitäten verboten sind und ob so eine Software sogar gefährlich sein könnte. In diesem Kapitel beantworte ich deshalb häufige Fragen und versuche, sie so gut es geht zu beantworten. Hinterlasse mir unten gerne einen Kommentar, wenn dir noch etwas unklar ist.

Welche VPNs sind legal?

VPNs sind in Deutschland legal. Somit sind auch die allermeisten Anbieter legal. Du solltest dich jedoch fragen, welche Diensten vertrauenswürdig sind, denn das sind bei weitem nicht alle. 

Sind kostenlose VPNs legal?

Ja, auch kostenlose VPNs sind legal – zumindest in den meisten Fällen. Dabei besteht jedoch die Gefahr, dass der Betreiber sein Geld mit deinen Daten verdient. Du solltest bei komplett kostenlosen VPNs also vorsichtig sein und dir die Datenschutzerklärung besonders genau ansehen.

Wie gefährlich ist ein VPN?

Ein VPN ist in den meisten Fällen nicht gefährlich. Setzt du es gewissenhaft ein und führst keine illegalen Aktivitäten aus, dann hast du nichts zu befürchten. Die einzige Gefahr kann der Anbieter sein. Schaue dir den Betreiber am besten ganz genau an, bevor du seinen Dienst nutzt. 

In welchen Ländern sind VPNs verboten?

VPNs sind in einigen Ländern verboten. Dazu zählen China, Russland, Weißrussland, Türkei, Irak, Vereinigte Arabische Emirate, Oman, Iran, Ägypten, Turkmenistan und Nordkorea. Reist du in eines dieser Länder, solltest du also vorsichtig sein und nach Möglichkeit auf die Nutzung eines VPNs verzichten oder dieses vorab installieren. 

Fazit: VPN legal nutzen & von Vorteilen profitieren

VPNs sind in Deutschland legal und ermöglichen es dir, deine Online-Aktivitäten zu schützen und auf berufliche und private Netzwerke zuzugreifen. Das Umgehen von Geoblocking ist meines Wissens nach eine Grauzone – Nutzer werden laut meinen Recherchen aber nicht bestraft, wenn sie diese Ländersperre umgehen. 

Genau für diese Zwecke solltest du ein VPN auch verwenden: Illegale Aktivitäten bleiben verboten und können Konsequenzen haben.

Suchst du nach einem sicheren VPN, dessen Betreiber gut mit deinen Daten umgehen, dann empfehle ich dir meinen Testsieger ExpressVPN, meinen Privatsphäre-Sieger ProtonVPN oder meinen Preis-Leistungs-Sieger NordVPN

Hast du noch Fragen rund um die Themen in diesem Artikel? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar! 😉

*Dieser Text enthält Provisions-Links. Mehr dazu erfährst du hier.
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