P2P VPN: Vor- & Nachteile sowie die besten Anbieter 2022

Wer auf der Suche nach einem guten P2P VPN ist, der steht vor einer wahren Herausforderung. Nicht alle Anbieter erlauben Torrenting und nur die Wenigsten sind dabei auch noch sicher und schützen deine Privatsphäre. Es gibt sogar Dienste, die selbst auf P2P basieren und das Filesharing somit noch gefährlicher für dich machen, als ohnehin schon. 

In diesem Artikel erkläre ich dir, welche Gefahren Filesharing mit sich bringt und mit welchen VPN-Anbietern du dich am besten davor schützt. 

Kurz und knapp: Unter den P2P VPNs ist ExpressVPN am überzeugendsten

Ein P2P VPN ermöglicht es dir, sicher Dateien mit anderen Nutzern auszutauschen, ohne dabei in den Fokus der Behörden zu rücken. Achte dabei aber unbedingt darauf, keine illegalen Inhalte zu verbreiten oder herunterzuladen. Das gilt vor allem für urheberrechtlich geschütztes Material, denn auch ein VPN kann dir keine komplette Anonymität im Internet verschaffen. 

Ich empfehle dir, für P2P ExpressVPN zu nutzen. Der Anbieter erlaubt Torrenting und wirkt sich nur minimal auf deine Geschwindigkeit aus. Zudem eignet es sich auch für Streaming und kann auf den verschiedensten Geräten angewandt werden.

Was bedeutet P2P?

P2P ist die Abkürzung für Peer-to-Peer-Netzwerk. Das heißt zunächst einmal „Kommunikation unter Gleichen“. In einem solchen Filesharing Netzwerk (ein Netzwerk zum Herunterladen und Übertragen von Dateien) wird kein zentraler Server zwischen die Datenübertragung geschaltet. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass du die Inhalte nicht nur herunterlädst, sondern gleichzeitig als Knoten für die Weiterleitung dienst.

peer to peer
P2P ist die Kurzform für Peer-to-Peer und gibt an, dass alle Nutzer gleichberechtigt sind.]

Normalerweise würdest du also eine Datei von einem dedizierten Server oder einem Server-Netzwerk herunterladen. Beim Torrenting, bzw. Filesharing lädst du es aber von einem anderen Nutzer herunter und der nächste Nutzer wiederum lädt es von dir herunter. So wirst du automatisch selbst zum Server.

P2P-Netzwerke haben den Vorteil, dass sie dir eine gute Geschwindigkeit bieten. Das ist vor allem für den Download von größeren Dateien von Vorteil. Die Informationen für die Dateien stammen aus mehreren Quellen. Sie können somit gleichzeitig ausgelesen werden. Sowohl der Download als auch der Upload werden dadurch deutlich schneller. 

Was sind die Gefahren beim Filesharing?

Bevor ich darauf eingehe, welche VPNs am besten für P2P Netzwerke geeignet sind, möchte ich zunächst auf die Gefahren eingehen, die beim Filesharing auf dich zukommen können und vor denen du dich mit einem VPN schützen kannst. 

Verbreitung von Malware & Risiko für Datenklau

In P2P-Netzwerken fehlt eine Autorität, die die Aktivitäten überwacht. Deshalb kann es leicht passieren, dass du in einem solchen Netzwerk mit Malware infiziert wirst. 

Das Problem ist nämlich, dass viele Rechner und Nutzer miteinander verbunden werden. Ähnlich wie in offenen WLAN Netzwerken greifen hier viele dir unbekannte Menschen auf dasselbe Netzwerk zu, doch nicht alle haben gute Absichten. Ein P2P Netzwerk eignet sich also ideal, um schädliche Inhalte zu verbreiten, aus denen Kriminelle einen Vorteil ziehen können. Das Risiko eines Datendiebstahles ist, wenn du in einem P2P Netzwerk unterwegs bist, hoch. 

Illegale Verbreitung geschützter Inhalte 

Betreibst du Filesharing über ein P2P Netzwerk, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sich bei den Dateien um schreibgeschützte Inhalte handelt. Das können beispielsweise Filme, Serien, Musik, Spiele oder eine bestimmte Software sein. 

Da diese Dateien prinzipiell kostenlos zum Download bereitstehen, ist die Gefahr groß, dass es sich dabei um einen illegalen Datentransfer handelt. 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von Youtube.

Video laden

Da man beim Filesharing nicht nur die Daten herunterlädt, sondern sie gleichzeitig auch zum Download für andere Nutzer anbietet und somit als Verbreiter der Dateien gilt, gehen die Behörden dagegen vor. Das tun sie, indem sie deine IP-Adresse verfolgen. 

Bei der IP-Adresse handelt es sich um eine einzigartige Zahlenkombination, die Aufschlüsse über den Standort des Vertreibers bringt. Die Gefahr beim Filesharing besteht also hauptsächlich darin, dass man für das Verbreiten von unerlaubten Daten abgemahnt und belangt werden kann. Aus genau diesem Grund ist es ratsam, ein VPN (virtuelles privates Netzwerk) für P2P zu nutzen. 

Was ist ein P2P VPN?

Normalerweise verbindest du dich über ein VPN ja mit einem VPN Server. Dieser wird vom Betreiber gehostet und steht den Nutzern zur freien Verfügung. VPN-Server können sich überall auf der Welt befinden. Sie sorgen dafür, dass du eine IP-Adresse aus dem Ausland erhältst, um beispielsweise das Geoblocking zu umgehen. 

Bei einem P2P VPN verbindest du dich aber nicht mit einem solchen VPN Server, sondern mit einem anderen Nutzer. Hier gibt es aber einen entscheidenden Unterschied. 

p2pvpn nutzer
In einem P2P Netzwerk fungierst du selbst als Server.

Es gibt VPN-Anbieter, wie beispielsweise Hola VPN, deren gesamtes Netzwerk auf P2P basiert. Hola VPN hat keine eigenen Server. Verbindest du dich mit diesem VPN, dann erhältst du die IP-Adresse eines anderen Nutzers. Gleichzeitig fungierst du selbst auch als VPN-Server. Das heißt, wenn jemand in den USA mit Hola VPN eine deutsche IP-Adresse simulieren möchte, dann erhält er deine IP-Adresse. 

Da die Nutzer untereinander verbunden sind, kommt es immer wieder zu Datenpannen. Für deine Sicherheit und Privatsphäre ist das also eine Katastrophe, da andere Personen quasi mit deiner Identität im Netz surfen. Mehr dazu liest du in meinem Hola VPN Test

Es gibt aber auch genügend VPN-Dienste, die Torrenting erlauben und gleichzeitig deine Verbindung und Privatsphäre schützen. 

Vorteile von P2P VPNs

Ein VPN für Filesharing macht großen Sinn und bringt dir keine Nachteile. Auch wenn du nicht gerade Torrenting betreibst, ist ein VPN ideal, um deine Privatsphäre im Netz zu schützen und der Geschwindigkeitsdrosselung deines Internetanbieters zu umgehen. 

P2P VPNs schützen deine Identität

Die Einsatzzwecke eines VPNs sind vielseitig. Im Zusammenhang mit Filesharing ist der wohl wichtigste Vorteil, dass du mit dieser Software deine Identität schützt und nicht länger aufgrund deiner IP-Adresse zurückverfolgt werden kannst. 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von Youtube.

Video laden

Ein P2P VPN baut ebenso wie ein normales VPN einen verschlüsselten Tunnel auf, durch den deine Daten abhörsicher transportiert werden. Deine Kommunikation ist dadurch also nicht einsehbar und deine eigentliche IP-Adresse wird verschleiert. Das macht es den Behörden deutlich schwieriger, Aufschlüsse über deine Person zu erhalten. 

Mit einem P2P VPN Geschwindigkeitsdrosselung umgehen

Ein weiterer Vorteil, den dir ein VPN in einem P2P Netzwerk bringt, ist, dass du deinen Speed beibehalten kannst. Dein Internetanbieter ist nämlich in der Lage, deine Bandbreite zu drosseln, sobald er bemerkt, dass du Filesharing betreibst. Das macht das Herunterladen von Inhalten natürlich deutlich langsamer. 

So schützt du dich mit einem VPN

Da du mit einem VPN deine IP-Adresse änderst, hat dein Internetanbieter nicht länger die Chance, die Geschwindigkeit zu drosseln. Hier muss man allerdings aufpassen und zu einem VPN greifen, dass deinen Speed nicht negativ beeinflusst. In meinem VPN Test habe ich viele Dienste diesbezüglich getestet. Die Ergebnisse gehen dabei weit auseinander: Einige VPNs verlangsamen dich, daher musst du bei der Wahl des Anbieters genau hinsehen. 

Im nächsten Kapitel stelle ich dir meine drei Favoriten vor. Mit diesen VPNs ist nicht nur Torrenting erlaubt, sie haben auch alle meinen Speed Test bestanden. Wenn du bereits einen Dienst installiert hast, kannst du selbst prüfen, ob du Geschwindigkeitsverluste aufgrund des VPNs erlangst. Wie das funktioniert, erfährst du in diesem Artikel

Meine Empfehlung: Die besten P2P VPNs, die Torrenting erlauben

Torrenting bietet dir die Möglichkeit, bestimmte Dateien herunterzuladen. Da einige Menschen es für illegales Filesharing nutzen, erlauben das nicht alle VPNs.

Ich rate dir, unbedingt die Finger von gratis P2P VPNs zu lassen. Es gibt viele kostenlose Dienste, die es mit der Sicherheit und der Privatsphäre der Nutzer nicht ganz so genau sehen und eher eine Gefahr darstellen, anstatt dich zu schützen. Lass dich daher von Anzeigen wie „free P2P VPN“ nicht locken.

Platz 1: ExpressVPN

ExpressVPN verschiedene Geräte

Günstigster Monats-Tarif: ca. 5,60€ (15 Monate)
Geld-zurück-Garantie: 30 Tage
PrivacyTutor-Angebot: 3 Monate kostenlos

ExpressVPN ist mein Gesamttestsieger. Der Anbieter erlaubt Torrenting und bietet dir darüber hinaus viele wichtige Funktionen. Mein Speed Test hat der Anbieter mit Bravour bestanden. 

ExpressVPN Torrenting 1
ExpressVPN bietet viele Vorteile und eignet sich gut für Filesharing.

Im Zusammenhang mit Filesharing spielt auch die Sicherheit des VPNs eine wichtige Rolle. ExpressVPN schützt deine Verbindung mit den modernsten Protokollen und einer AES-256-Verbindung. Du kannst außerdem anonym zahlen. Um einen noch besseren Eindruck zu erhalten, habe ich einen IP-Adressen-, DNS-, Torrent-IP- und WebRTC-Test durchgeführt. ExpressVPN hat alle bestanden. Deine IP-Adresse wird zuverlässig verborgen.

expressvpn Geschwindigkeit
ExpressVPN beeinflusst deine Geschwindigkeit nur minimal.

Hinzu kommt, dass du das VPN nicht nur für P2P, sondern auch sehr gut für Streaming nutzen kannst. Im Rahmen meines ExpressVPN Tests habe ich versucht, das Geoblocking von verschiedenen Streaming-Dienste zu umgehen. Das hat sehr gut funktioniert. Ich konnte nicht nur Netflix, sondern auch Amazon Prime Video, den BBC iPlayer und viele weitere Dienste nutzen. 

Das liegt nicht nur an der guten Geschwindigkeit, sondern auch an der großen Server-Auswahl. ExpressVPN bietet dir Server auf der ganzen Welt. Du wählst zwischen über 3.000 Servern. Praktisch finde ich auch, dass du das VPN auf den unterschiedlichsten Geräten und Plattformen installieren kannst. Mit ExpressVPN bekommst du also einen praktischen Allrounder. 

Du kannst die Software für ca. 5,60 im Monat nutzen, wenn du dich für den 15-monatigen Tarif mit entscheidest. Du hast dabei eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie.

Platz 2: NordVPN

NordVPN Logo

Günstigster Monats-Tarif: 3,15€ (24 Monate)
Geld-zurück-Garantie: 30 Tage
Website: www.nordvpn.com

NordVPN ist ebenfalls einer der Anbieter, der Torrenting erlaubt. In meinem VPN Test belegt er den zweiten Platz, da mich auch hier die Leistung überzeugt. Das liegt beispielsweise an der guten Geschwindigkeit. 

Das VPN hatte in meinem Test kaum Auswirkungen auf die Geschwindigkeit meiner Verbindung. Ich habe eine ziemlich schnelle Leitung – die Werte haben sich durch das VPN kaum verändert. Dateien könnte ich somit in kurzer Zeit herunterladen.

Auch die Sicherheit ist bei NordVPN überzeugend. Moderne Protokolle verschlüsseln deine Verbindung, sodass du sicher unterwegs bist. Meinen IP-Adressen-, DNS-, Torrent-IP- und WebRTC-Test hat das VPN ebenfalls problemlos bestanden. 

NordVPN schutz bei torrenting 1
Mit NordVPN verschleierst du sicher deine IP-Adresse.

Für meinen Test habe ich dann auch noch geprüft, wie gut du mit NordVPN streamen kannst. Ich war ziemlich begeistert, dass ich unter anderem Netflix, Amazon Prime Video und Hulu nutzen konnte. Geografische Sperren stellen somit nicht länger ein Problem dar.

Dabei kommt dir die große Server-Auswahl von NordVPN entgegen. Du wählst zwischen über 5000 Servern in 59 Ländern. 

Für das 2-Jahresabo von NordVPN zahlst du derzeit 2,97 Euro im Monat. Dabei hast du eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie und kannst den Dienst erst einmal ohne Risiko für P2P testen. 

Platz 3: CyberGhost

CyberGhost Logo

Günstigster Monats-Tarif: 2,00€ (39 Monate)
Geld-zurück-Garantie: 45 Tage
Website: www.cyberghostvpn.com

CyberGhost ist ebenfalls einer der Anbieter, die Torrenting erlauben. Dabei kommt dir die gute Geschwindigkeit entgegen: In meinem Test hat sich das VPN kaum auf den Speed meiner Downloads bzw. Uploads ausgewirkt. 

Auch in puncto Sicherheit und Privatsphäre konnte mich CyberGhost überzeugen. Deine Verbindung wird mit modernen Protokollen geschützt. CyberGhost ist ein P2P VPN mit WireGuard. Dieses Protokoll gilt als besonders sicher und schnell. 

Cyberghost torrenting 1
CyberGhost gehört ebenfalls zu den besten P2P VPNs.

Ich habe einen IP-Adressen-, DNS-, Torrent-IP- und WebRTC-Test durchgeführt. Auch CyberGhost hat diese ohne Probleme bestanden. 

Du kannst das VPN darüber hinaus auch für Streaming nutzen. Meiner Erfahrung nach kannst du mit dem VPN das Geoblocking von Netflix, Amazon Video und ORF umgehen. Mit anderen Streaming-Diensten tut das VPN sich leider etwas schwer. 

CyberGhost überzeugt nicht nur mit einer guten Leistung, sondern auch mit einem unschlagbaren Preis. Das 3-Jahresabo kostet dich 2 Euro im Monat. Du hast dabei sogar eine 45-tägige Geld-zurück-Garantie.

FAQ: Häufige Fragen rund um P2P VPNs

VPNs sind zwar recht bekannt, mit P2P kennen sich aber nur die wenigsten Nutzer genauer aus. Viele wissen auch nicht, dass ein VPN keine 100%ige Anonymität gewährt.

Infografik Warum garantiert ein VPN keine Anonymität?

In diesem Kapitel beantworte ich deshalb oft gestellte Fragen rund um dieses Thema. Falls darüber hinaus noch etwas unklar ist, freue ich mich, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt.

Eignen sich kostenlose VPNs für P2P Filesharing?

Kostenlose VPNs eignen sich nicht für P2P Filesharing. Bei kostenlosen Anbietern solltest du grundsätzlich skeptisch sein, wie es um die Sicherheit steht. Hinzu kommt, dass diese nicht immer Torrenting anbieten und teilweise deine Geschwindigkeit negativ beeinflussen. Nutze lieber kostenlose Testphasen und Geld-zurück-Garantien von kostenpflichtigen P2P VPNs.

Wie sicher ist Filesharing?

Filesharing ist nicht besonders sicher. Das Problem ist, dass häufig illegale Inhalte verbreitet werden, dessen Besitz strafbar sein kann. Zudem besteht immer die Gefahr, dass die Dateien mit Malware behaftet sind. Du solltest also besonders vorsichtig sein. 

Ist Filesharing illegal?

Filesharing ist an sich nicht illegal. Es kommt auf die Inhalte an, die geteilt werden. Urheberrechtlich geschütztes Material darf nicht verbreitet werden. Dazu zählen unter anderem Musik, Videos und Spiele, die ohne Einverständnis der Urheber meistens kostenlos geteilt werden. 

Ist es legal, Dateien über P2P zu teilen?

Ja, es ist legal, Dateien über P2P zu teilen. Wichtig dabei ist jedoch, dass keine urheberrechtlich geschützten Dateien verbreitet werden. Es gibt lizenzfreie Inhalte, die problemlos über P2P mit anderen geteilt werden können. 

Fazit: Schütze dich mit ExpressVPN in einem P2P Netzwerk

Betreibst du Filesharing ohne ein P2P VPN, dann ist die Gefahr groß, dass es sich dabei um geschützte Inhalte handelt und du für das Verbreiten illegaler Dateien belangt wirst. Ohne eine verschlüsselte VPN-Verbindung können Behörden im Zweifelsfall über deine IP-Adresse zurückverfolgen, dass du Dateien in einem P2P Netzwerk heruntergeladen und verbreitet hast. Das kann in einer hohen Geldstrafe enden. 

Ich rate dir deshalb, nur vertrauenswürdige P2P VPNs wie ExpressVPN zu nutzen, um deine IP-Adresse zu verbergen und deine Identität zu schützen. ExpressVPN ermöglicht dir Torrenting und ist dabei auch noch gut für deine Sicherheit und Privatsphäre. 

Du solltest dir dennoch bewusst sein, dass dir ein VPN ermöglicht, anonymer zu surfen. Eine vollkommene Anonymität kann es im Internet aber nicht geben. Überlege dir daher genau, ob du das Risiko von Filesharing eingehen möchtest.

Wie sind deine Erfahrung mit P2P VPNs? Hast du weitere Fragen? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar! 🙂

*Dieser Text enthält Provisions-Links. Mehr dazu erfährst du hier.
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