Mozilla VPN im Test 2021 – Was kann der Dienst?

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Der Browser von Mozilla ist vielen bekannt: Firefox überzeugt seit Jahren durch eine tolle Leistung. Seit kurzem gibt es nun auch ein VPN aus dem Hause Mozilla: das Mozilla VPN. Ich bin wirklich gespannt, den Dienst im Rahmen meines großen VPN-Tests genauer unter die Lupe zu nehmen. 

Meiner Erfahrung nach handelt es sich um einen soliden Dienst. Die Stärken liegen in den hübschen Clients, der guten Privatsphäre sowie dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Mein Mozilla VPN Test hat aber auch einige Schwächen offenbart – in Sachen Streaming gibt es einige Defizite und auch die Server-Anzahl könnte größer sein.

Mozilla VPN ist also kein schlechter Dienst, gehört aber auch nicht zu den Besten. Damit kommt das VPN nicht an meinen Testsieger ExpressVPN heran. In den kommenden Kapiteln zeige ich dir, wie sich Mozilla VPN in den verschiedenen Test-Kategorien schlägt.

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Funktionen & Ausstattung

Mozilla VPN bringt wichtige Funktionen mit. Dazu gehört beispielsweise Split Tunneling. Damit kannst du festlegen, welche Anwendungen durch das VPN getunnelt werden sollen. Brauchst du für einen bestimmten Dienst deine originale IP-Adresse, kannst du diesen somit ausklammern. 

Das VPN von Mozilla verfügt auch über einen Kill-Switch. Ein Verbindungsabbruch kann jederzeit passieren. Das hat jedoch zur Folge, dass du wieder mit deiner eigenen IP-Adresse unterwegs bist. In einem solchen Fall schaltet sich der Kill-Switch ein: Bricht deine Verbindung zum VPN-Server ab, kappt er sofort deine Internetverbindung und deine echte IP-Adresse bleibt dadurch verborgen. 

Ich finde es gut, dass diese beiden Basics vorhanden sind. Es gibt aber auch Aspekte, die mir nicht so gut gefallen. 

Für ein VPN ist es beispielsweise auch wichtig, dass es für viele Plattformen verfügbar ist. Nur so ist es dir möglich, den Dienst auch auf verschiedenen Geräten zu nutzen. Mozilla VPN ist kompatibel mit Smartphones, Tablet und auf dem Desktop:

  • Windows 10
  • macOS
  • Android
  • iOS
  • Linux

Im Vergleich zu anderen Anbietern ist das aber nur eine sehr kurze Liste. Ich vermisse hier nicht nur Spielekonsolen, sondern auch Router und Smart-TVs. Hervorheben kann ich diesbezüglich nur, dass Mozilla VPN für Linux verfügbar ist – das ist nicht bei allen VPNs der Fall. 

Auch die Server-Anzahl lässt zu wünschen übrig. Es gibt 400 Server in 38 Ländern. Das mag erstmal viel klingen – andere Anbieter haben aber viel mehr im Repertoire. Bei meinem Testsieger ExpressVPN sind es beispielsweise über 3000 Server in 94 Ländern. Das hat den Vorteil, dass sich die Nutzer auf die verschiedenen Server verteilen. Die Chance, dass ein VPN-Server erkannt und geblockt wird (so passiert es recht häufig bei Streaming-Anbietern wie Netflix und Amazon Prime), ist damit um einiges geringer. 

mozillavpn server
Du findest auf der Website eine Auflistung aller gebotenen Server.

Alles in allem schneidet Mozilla VPN in dieser Kategorie ganz gut ab. Es gibt praktische Funktionen und auch einen Client für Linux – was nicht häufig vorkommt. Ich würde mich jedoch über ein paar mehr VPN Clients und Server freuen. Deshalb gibt es von mir 70 Prozent.

Geschwindigkeit

In meinem VPN-Test führe ich verschiedene Messungen rund um die Geschwindigkeit durch. Wichtige Parameter dafür sind die Download- und Upload-Geschwindigkeit sowie der Ping. Dieser Wert gibt an, wie schnell deine Datenübertragung ist. Er wird aus der Zeit gebildet, die zwischen dem Aussenden eines Datenpakets und dem Empfang der Antwort vergeht. Das ist zum Beispiel für Online-Gaming oder Videotelefonie wichtig. 

Für meinen Mozilla VPN Speed Test habe ich mich mit einem Server aus Deutschland und mit einem Server in den USA verbunden. Ich führe diesen Test dreimal durch und errechne dann den Durchschnitt. Dadurch sind folgende Werte entstanden:

  • Ping Deutschland: 18,7 ms (17 ms)
  • Download: 55,4 Mbit/s (98 %)
  • Upload: 6,6 Mbit/s (79 %)

Die Prozentzahlen geben an, wie schnell die Verbindung im Vergleich zu meiner normalen Verbindung ohne VPN war. Die Downloadgeschwindigkeit war durchweg positiv, während die Uploadgeschwindigkeit deutlich langsamer wurde. Das ist von allen VPNs, die ich getestet habe, das schlechteste Ergebnis.

Der Ping war bei der Verbindung mit einem deutschen VPN-Server sehr gut und nur ca. 3 ms langsamer als ohne VPN. Als ich mich mit einem amerikanischen Server verbunden habe, wurde er jedoch deutlich langsamer.  

  • Ping USA: 189 ms
  • Download: 91 %
  • Upload: 69 %

Dass der Ping bei einer Verbindung mit einem amerikanischen Server höher ist als mit einem deutschen, ist erstmal völlig normal. Mein CyberGhost Test hat aber gezeigt, dass es auch besser geht. Hier betrug die Uploadgeschwindigkeit 94 % meiner normalen Verbindung. Der Ping lag bei 95 ms, als ich mit einem amerikanischen Server verbunden war. 

Mozilla VPN steht in dieser Kategorie Geschwindigkeit trotz leichter Mängel also ganz gut da. Lediglich die Uploadgeschwindigkeit und der Ping mit US-Amerikanischen VPN-Server könnten besser sein. Die Verbindung zu einem Server in Deutschland war stabil und ohne große Speed Einschränkungen. Dafür gibt es von mir 70 Prozent. 

Privatsphäre & Sicherheit

Weiter geht es mit meiner Lieblingskategorie Privatsphäre und Sicherheit. Hier trennt sich meiner Erfahrung nach die Spreu vom Weizen, weshalb ich sehr gespannt bin, wie Mozilla VPN wohl abschneiden wird. 

Starten wir mit der Privatsphäre. Ich konnte in der Mozilla VPN Android App einen Tracker finden – ebenso auf der Website. Diese stammen auch noch ausgerechnet von Google Analytics.

mozillavpn tracker
In der Android App von Mozilla VPN gibt es einen Tracker.

Das ist natürlich nicht sehr erfreulich und gibt definitiv einen Punkt Abzug. Bei einem VPN-Anbieter erwarte ich schon, nicht getrackt zu werden. Geprüft habe ich das übrigens mit exodus.

Ich schaue mir auch gerne noch die Vergangenheit von VPN-Diensten an. Mozilla gibt es schon sehr lange. Es handelt sich dabei um eine gemeinnützige Organisation, die sich für ein freies Internet einsetzt. 

Viele kennen die Organisation wahrscheinlich durch den bekannten Browser. Ich bin ein absoluter Fan von Mozilla Firefox. In meinem ultimativen Browser Test hat Mozilla Firefox sogar den ersten Platz belegt. Sachen Privatsphäre und Sicherheit überzeugt der Browser schonmal auf ganzer Linie. Ich bin daher sehr optimistisch, was das VPN anbelangt. 

mozillavpn tracker website
Tracker von Google haben auf der Website eines VPN-Betreibers nichts verloren

Bei meiner Recherche ist mir aufgefallen, dass Mozilla VPN die Infrastruktur von Mullvad nutzt. Das bedeutet, dass das Servernetzwerk dasselbe ist. Ich habe auch Mullvad bereits getestet und bin im Allgemeinen vollkommen zufrieden mit diesem Anbieter. Nicht nur in Sachen Privatsphäre schneidet Mullvad sehr gut ab. Mehr dazu erfährst du in meinem Mullvad Test.

Ich habe aber auch einige Dinge gefunden, die man meiner Meinung nach bei Mozilla VPN noch besser machen könnte. Du kannst das Mozilla VPN beispielsweise nicht anonym bezahlen. Somit musst du bei der Registrierung deine Identität offenlegen. Das kann für einige Nutzer ein Problem sein. Ich habe einen Artikel zum Thema VPNs mit Bitcoin bezahlen geschrieben, in dem du eine gute Übersicht der Anbieter findest, die die du anonym bezahlen kannst.

Ein weiterer Minuspunkt: Mozilla sitzt in den USA. Das Land gehört zu den 5/9/14 Eyes – einem Zusammenschluss von Ländern, deren Geheimdienste Informationen untereinander austauschen. Auch das ist nicht gut für dich als Nutzer.

eyes Countries

Andere Dienste machen das besser: ProtonVPN sitzt beispielsweise in der Schweiz. Die Gesetze zum Schutz von persönlichen Daten sind hier deutlich nutzerfreundlicher. Mehr erfährst du in meinem ProtonVPN Test

Weiter geht es mit der Sicherheit des Mozilla VPNs. Zunächst ist mir positiv aufgefallen, dass alle Clients open-source sind. Das heißt, dass sich jeder den Quellcode der Anwendungen anschauen kann. Programmierer können also prüfen, ob es hier Sicherheitslücken gibt oder persönliche Daten gespeichert werden. 

Zudem wird das Protokoll WireGuard verwendet. Dieses ist das neueste auf dem Markt und gilt als besonders sicher. Es wird bereits auch von vielen anderen VPN-Diensten genutzt. Ich habe außerdem noch einen WebRTC-, IP- und DNS-Test durchgeführt. Diese hat Mozilla VPN allesamt bestanden. 

Ich muss sagen, dass Mozilla VPN in dieser Kategorie sehr gut abschneidet. Die Clients sind Open-Source, es wird ein modernes Protokoll verwendet und es gibt keine Tracker in der Android-App. Schade finde ich, dass es keine anonyme Zahlungsoption gibt und dass auf der Website Tracker vorhanden sind. Dafür vergebe ich 90 Prozent. 

Benutzerfreundlichkeit & Support

Ich finde die Apps von Mozilla VPN auffallend übersichtlich und schön von der Gestaltung her. Die Bedienung ist simpel: Du kannst dich mit nur einem Klick mit einem Server verbinden. Die Funktionen sind ebenfalls leicht zu finden – das kommt Anfängern sehr entgegen.

Gut finde ich auch, dass die Server übersichtlich aufgelistet werden. Du musst also nicht lange suchen, um einen bestimmten Server zu finden. Die Clients sind zudem komplett auf Deutsch verfügbar. 

Mozilla VPN Sererauswahl
Die Oberfläche und Serverauswahl von Mozilla VPN ist übersichtlich.

Der Kundendienst von Mozilla VPN spricht zwar Deutsch, was gerade bei technischen Themen von Vorteil ist, dennoch konnte er mich nicht so ganz überzeugen. Ich habe ihn getestet und relativ schnell eine Reaktion erhalten, die Qualität der Antwort lässt aber zu Wünschen übrig. Ich habe die Vermutung, dass man mit Textbausteinen arbeitet. Die Antwort war nämlich sehr allgemein gehalten und hat meine Frage nicht wirklich beantwortet.

Zudem finde ich es schade, dass du den Support nur über ein Kontaktformular erreichst. Es gibt keinen Live-Chat und somit auch keine 24/7 Betreuung. Zu welchen Zeiten der Kundendienst arbeitet, ist nicht ersichtlich. Hier kann man meiner Meinung nach noch deutlich nachbessern. 

Fassen wir die Erkenntnisse zusammen: Die Benutzerfreundlichkeit des Mozilla VPNs ist hoch, die Clients sind übersichtlich und leicht zu bedienen. Der Support fällt bei mir aber leider durch. Trotzdem vergebe ich hier 80 Prozent. 

Streaming

Für viele Nutzer ist die Kategorie Streaming eine der wichtigsten. Mit einem VPN kannst du nämlich das Geoblocking von Streaming-Diensten umgehen und somit auf die Sortimente anderer Länder zugreifen. Verbindest du dich beispielsweise mit einem Server aus den USA und öffnest Netflix, greifst du auf das amerikanische Sortiment zu.

Hier sind nicht nur andere Inhalte verfügbar, neue Filme und Serien erscheinen in den USA häufig früher als in Deutschland. Du kannst dich natürlich auch mit Servern aus anderen Ländern verbinden und die Inhalte aus Großbritannien, Japan und Co. schauen. 

Mozilla VPN Streaming DAZN
Mit DAZN funktioniert Mozilla VPN nicht.

Das habe ich mit Mozilla VPN getestet und dabei festgestellt, dass der Dienst nicht mit allen Streaming-Diensten funktioniert. Ich konnte drei Dienste nutzen: Netflix, ARD und ZDF. Diese Streaming-Anbieter oder Fernsehsender haben das VPN nicht erkannt und ich konnte problemlos streamen. Einige Nutzer berichten jedoch, dass sie Probleme damit haben, das Geoblocking von Netflix mit Mozilla VPN zu umgehen.

Von diesen Streaming-Diensten konnte Mozilla VPN das Geoblocking in meinem Test nicht umgehen:

  • Amazon Prime
  • DAZN
  • BBC iPlayer

Zum Streamen eignet sich Mozilla VPN also nicht unbedingt. Ich kann dir aber gute Alternativen nennen. Dazu gehört beispielsweise NordVPN: Das VPN schaltet Netflix, Amazon Video, ORF Live, SRF Live, Hulu, ARD, ZDF, Zattoo, TVNOW und den BBC iPlayer frei. Mein PrivateVPN Test überzeugt in dieser Kategorie ebenfalls und ist mit vielen Streaming-Dienste kompatibel. Welches VPN sich am besten für Streaming eignet, erfährst du ebenfalls auf meinem Blog.

Mozilla VPN erhält von mir 70 Prozent, da immerhin Netflix, ARD und ZDF das VPN in meinem Test nicht erkannt haben.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Zu guter Letzt setze ich noch die Ergebnisse aus vorherigen Kategorien mit dem Preis ins Verhältnis. Bei Mozilla VPN gibt es derzeit drei verschiedene Tarife. Der günstigste Tarif hat eine Laufzeit von 12 Monaten und kostet dich 4,99 Euro im Monat.

mozillavpn preise
Mozilla VPN bietet dir drei Tarife – je länger die Laufzeit, desto günstiger wird es.

Das Monatsabo gibt es für 9,99 Euro. Damit ist das Mozilla VPN im oberen Preissegment einzuordnen. Das stößt mir etwas sauer auf: Immerhin wird ja die Infrastruktur von Mullvad verwendet. Bei dem VPN kosten alle Tarife aber nur 5 Euro im Monat. Mullvad hat obendrein auch noch mehr Funktionen. Ich frage mich also, wieso man sich erst ein Jahr an Mozilla VPN binden muss, um die Leistungen zu dem günstigeren Tarif zu bekommen. 

Entscheidest du dich für das Mozilla VPN hast du eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie. Du hast somit genug Zeit, den Dienst in Ruhe zu testen. Eine kostenlose Version von Mozilla VPN gibt es nicht.  

Du kannst das VPN auf fünf verschiedenen Geräten gleichzeitig verwenden. Bei den meisten VPNs sind es immerhin sieben – da es aber auch nur Clients für wenige Plattformen gibt, macht der Grundgedanke dahinter Sinn. 

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Preis dennoch angemessen für die gebotene Leistung ist (zumindest dann, wenn man den Jahrestarif wählt). Benutzerfreundlichkeit ist hoch und das VPN hat in meinem Test mit Netflix funktioniert. Punktabzüge gibt es für den Preis, die Geschwindigkeit und die wenigen Clients. Das ergibt eine Bewertung von 80 Prozent. Mullvad und ExpressVPN (und einige weitere Dienste) schneiden in dieser Kategorie aber besser ab. 

Fazit zum Mozilla VPN Test

Das Mozilla VPN erhält in meinem Test eine Gesamtbewertung von 77 Prozent. Das VPN ist ganz solide, kommt aber nicht an andere Dienste aus meiner Testreihe heran.

Mir gefällt, dass die Oberfläche aufgeräumt ist. Auch das Design ist für meinen Geschmack gut getroffen. Die Bedienung ist zudem leicht und unkompliziert. Die wenigen Clients sind open-source und können auf Sicherheitslücken geprüft werden. Das schafft Vertrauen.

Was mir nicht gefällt, ist die Geschwindigkeit. Es gibt zudem nur wenige Server und in puncto Streaming ist auch noch Luft nach oben. Außerdem gibt es das VPN von Mullvad günstiger, obwohl dieselbe Infrastruktur genutzt wird. Möchtest du das VPN für Streaming nutzen, solltest du ebenfalls besser auf einen anderen Dienst setzen, denn Mozilla VPN eignet sich nicht besonders dafür.

Vorteile

  • Split Tunneling & Kill-Switch
  • open-source
  • Infrastruktur von Mullvad
  • Deutsche Oberfläche & Support

Nachteile

  • Wenige Server
  • Keine anonyme Zahlung
  • Firmensitz in den USA
  • Nur mit wenigen Streaming-Diensten kompatibel

Ich empfehle dir einen Blick auf meinen ExpressVPN Test zu werfen. ExpressVPN bietet dir viele Server und Standorte, eine gute Geschwindigkeit und ist mit vielen Streaming-Diensten kompatibel. Mein Testsieger ist somit in allen Kategorien besser als das Mozilla VPN.

Hat dir mein Artikel weitergeholfen? Dann freue ich mich, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt! 🙂

*Dieser Text enthält Provisions-Links. Mehr dazu erfährst du hier.
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