VPN testen & Sicherheit prüfen: So geht’s 2022

Wenn du ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) nutzt, dann möchtest du damit sicherlich deine Verbindung sicherer machen. Leider schaffen es aber nicht alle VPN-Anbieter, deine IP-Adresse zuverlässig zu verbergen und deine Daten kontinuierlich zu verschlüsseln. Deshalb empfehle ich dir, das VPN zu testen, bevor du dich für einen längeren Zeitraum an einen Dienst bindest.

Um ein VPN ausgiebig zu testen, nutzt du am besten eine kostenlose Testversion oder die Geld-zurück-Garantie. Welche Optionen du hast und wie die Tests genau aussehen, erkläre ich dir in diesem Artikel. Zudem stelle ich dir die drei Anbieter vor, die in meinem VPN Vergleich am besten abgeschnitten haben.

Kurz und knapp: VPN testen und sicheren Dienst finden

Bevor du dich für einen VPN-Anbieter entscheidest, solltest du dich umfangreich mit diesem beschäftigen. Dazu gehört es auch, den VPN-Tunnel zu prüfen und die Leistung in Bezug auf Streaming und Geschwindigkeit zu testen. Dafür gibt es verschiedene, kostenlose Tools.

Möchtest du dir diese Mühe sparen, dann kann ich dir ExpressVPN empfehlen. Der Dienst wurde, neben vielen weiteren, von mir bereits ausgiebig getestet und hat alle meine VPN Checks bestanden. Er verbirgt deine IP-Adresse zuverlässig und verschlüsselt sicher deine Verbindung. Außerdem ist ExpressVPN meiner Meinung nach das beste VPN für Streaming. Mit der 30 Tage Geld-zurück-Garantie kannst du es risikofrei testen. 

VPN testen: Sicherheit

Es wäre schön, wenn du einfach jedem VPN-Anbieter vertrauen könntest. Die Realität sieht aber leider anders aus: Nicht alle VPNs sind sicher und einige Dienstleister nehmen es mit deiner Privatsphäre nicht ganz so genau. 

Du kannst beispielsweise in die Datenschutzerklärung schauen, welche Angaben dort zu finden sind und wie mit deinen Daten umgegangen wird. Auch die Verwendung bestimmter Protokolle wie OpenVPN und WireGuard deuten auf eine sichere Verbindung hin. Zusätzlich sind Funktionen wie ein automatischer Kill-Switch hilfreich, um dich davor zu bewahren, dass du zu irgendeinem Zeitpunkt mit deiner echten IP-Adresse im Netz surfst. 

Ein Kill-Switch verhindert nämlich, dass deine IP-Adresse geleakt wird. Bricht deine Verbindung zum VPN-Server ab, bist du wieder mit deiner echten IP-Adresse unterwegs. Der Kill-Switch trennt dann augenblicklich deine Internetverbindung, um Leaks effektiv zu verhindern.

Mit den drei Methoden aus diesem Kapitel prüfst du die Sicherheit deines VPNs einfach, aber effektiv selbst. 

IP-Adressen Test

Einer der größten Vorteile eines VPNs ist, dass es deine IP-Adresse verbirgt. Du verbindest dich mit einem VPN-Server und übernimmst dessen IP-Adresse. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest du überprüfen, ob deine IP-Adresse auch wirklich verschleiert wird. Sonst kann es passieren, dass du, ohne es zu merken, doch mit deiner echten IP-Adresse unterwegs bist und das VPN seinen Nutzen nicht erfüllt.

ip adresse testen
Öffne einfach den untenstehenden Link und deine IP-Adresse wird automatisch bestimmt.

Dafür gibt es verschiedene VPN Test Tools. Ich verwende dafür entweder die Website whatismyipaddress.com oder ipleak.net. Um nun herauszufinden, ob das VPN deine IP-Adresse geändert hat, gehst du wie folgt vor: 

Zunächst nutzt du das Tool ohne eine VPN-Verbindung und notierst dir deine originale IP-Adresse. Dann verbindest du dich mit einem VPN-Server und führst den Test erneut durch. Du solltest jetzt eine andere Adresse erhalten. Surfst du immer noch mit der selben IP, ist dein VPN bereits hier durchgefallen. 

Das allein reicht aber noch nicht aus, um zu testen, ob dein VPN sicher ist. Es kann durchaus sein, dass deine IP-Adresse durch andere Technologien trotzdem übertragen wird. 

DNS-Test

Eine weitere Gefahr lauert in den DNS-Abfragen, denn diese sind ein Risiko für deine Privatsphäre. 

DNS ist die Abkürzung für Domain Name System. In diesem System werden die Domain Namen übersetzt. Wenn du eine Website besuchst, dann gibst du beispielsweise www.privacytutor.de in die Adresszeile ein. Computer arbeiten aber nicht mit den Domain-Namen, sondern mit IP-Adressen. Dafür sendet dein Gerät eine Anfrage an den Server, um die IP-Adresse ermitteln zu können. Ist dein VPN nicht sicher, kann dabei deine echte IP-Adresse übertragen werden. 

Manche VPNs verschlüsseln zwar deinen Datenverkehr, aber nicht die Kommunikation mit den DNS-Servern. Ein DNS-Leck ist die Folge. Dabei handelt es sich um einen Sicherheitsfehler. Dein Internetanbieter kann deine Anfragen zurückverfolgen und es besteht kein effektiver Schutz gegen DDoS Attacken

vpn testen dnsleak test
Erscheint hier irgendwo deine richtige IP-Adresse, hat dein VPN ein DNS-Leak. Die Verbindung ist nicht sicher.

Um dein VPN auf DNS-Lecks zu testen, kannst du dafür beispielsweise den kostenlosen Service von dnsleaktest.com nutzen. Bist du mit einem VPN verbunden, dann kannst du auf dieser Seite überprüfen, ob auch deine DNS-Abfragen verschlüsselt werden und nur die Server von deinem VPN-Dienst genutzt werden. 

WebRTC

Bei WebRTC (Web Real-Time Communication) Test handelt es sich um eine recht neue Technologie. Diese wird von Browsern zur Kommunikation genutzt. Das Problem ist, dass WebRTC von einigen VPN-Anbietern einfach übersehen oder nicht wahrgenommen wird. Deine wahre IP-Adresse kann dann trotz VPN-Verbindung an den Webseitenbetreiber gelangen.

webrtc test 1
Bist du mit einem VPN verbunden, dann sollte hier nicht deine echte IP-Adresse erscheinen.

Wenn du die VPN Sicherheit testen möchtest, dann sollte ein WebRTC-Test aber unbedingt dazu gehören. Ich empfehle dir dafür die Seite browserleaks.com. Wird hier die IP-Adresse deines VPN-Servers angezeigt, hat das VPN den Test bestanden. 

VPN testen: Geschwindigkeit

Bevor du ein langes Abo bei einem VPN-Anbieter abschließt, solltest du dir auch die Geschwindigkeit anschauen und einen Speed Test durchführen. Kurz zur Erklärung: VPNs wirken sich auf deine Geschwindigkeit aus. Die Frage ist nur, wie stark. Bei guten Anbietern hast du kaum Einbußen, bei anderen deutlich spürbare. 

speedtest
Du öffnest einfach den Speedmeter und klickst auf „Starten“. Schon werden alle wichtigen Daten gemessen.

Für den VPN Speed Check misst du zunächst deine Ausgangsgeschwindigkeit ohne VPN-Verbindung. Rufe dafür einfach eine Seite auf und notiere dir, wie schnell deine Verbindung ist. 

Anschließend verbindest du dich mit einem VPN-Server und führst denselben Test erneut durch. Am besten rufst du dafür dieselbe Website wieder auf und nutzt dasselbe Tool wie zuvor. Ich empfehle dir beispielsweise:

Du findest dort drei Kennzahlen: Download-Geschwindigkeit und Upload-Geschwindigkeit geben an, wie schnell du Dateien runter bzw. hochlädst. Dieser Wert hängt immer davon ab, wie viel deine Leitung hergibt. Ich habe beispielsweise eine 50.000er-Leitung, die ziemlich schnell ist. Für Streaming in hoher Qualität brauchst du um die 30.000 Mbit/s. Der Upload-Speed pendelt sich meistens bei um die 10.000 Mbit/s ein.

Speedtest ExpressVPN
Bei meinem Testsieger ExpressVPN kannst du ganz klar sehen, dass das VPN deine Geschwindigkeit nicht stark eingrenzt. ExpressVPN schneidet im Speed-Test sehr gut ab.

Der Ping gibt an, wie viel Zeit zwischen dem Abschicken einer Anfrage an einen Server rund dem Erhalt der Antwort vergeht. Das ist beispielsweise für Videotelefonie oder Online Gaming wichtig. Je niedriger der Ping ist, umso besser ist das. Werte unter 20 ms sind wirklich gut. 

VPN testen: Streaming

Viele Nutzer möchten ein VPN für Streaming nutzen. Doch auch hier ergibt sich ein großes Problem, denn nicht alle Anbieter sind dafür geeignet. Viele von ihnen können die Ländersperren von Streaming-Anbietern überhaupt nicht umgehen. 

Streaming-Dienste wie Netflix versuchen nämlich zu verhindern, dass Nutzer das Geoblocking mit einem VPN umgehen. Es gibt deshalb inzwischen starke Methoden, mit denen VPN-Nutzer erkannt und ausgesperrt werden.

Infografik Warum blockt Netflix VPNs?

Ich empfehle dir Folgendes: Nutze die Geld-zurück-Garantie von dem VPN-Anbieter deiner Wahl und teste das VPN selbst ganz risikofrei für Streaming. Dafür schließt du ganz normal ein Abo ab und verbindest dich mit einem VPN-Server. Öffne dann Netflix oder Amazon Prime Video und spiele einen Inhalt ab – so kannst du selbst checken, ob sich das VPN für Streaming eignet. Oder du wirfst einen Blick auf meine Erfahrungen zu den besten VPNs für Netflix

Sollte dein VPN-Dienst den VPN Streaming Test nicht bestehen, kannst du einfach dein Geld zurückverlangen und dich für einen anderen Anbieter entscheiden. Die meisten Dienste bieten eine 30 tägige Geld-zurück-Garantie, die du ganz unkompliziert über den Support nutzen kannst. 

So kannst du fast jedes VPN gratis testen 

Ich habe bereits die Geld-zurück-Garantie angesprochen. Diese eignet sich nicht nur, um das VPN auf Streaming zu testen. Du kannst auf diese Weise so gut wie jedes VPN kostenlos testen. Das hat in meinem großen VPN Vergleich auch bei allen Anbietern geklappt, außer in meinem HMA VPN Test.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptierst du die Datenschutzerklärung von Youtube.

Video laden

Von komplett kostenlosen Diensten rate ich dir hingegen ab. Viele von Ihnen sammeln und verkaufen Nutzerdaten, um damit Geld zu machen. Ein gutes Beispiel dafür ist Opera VPN. Hierbei handelt es sich um den letzten Dienst, dem ich meine Daten anvertrauen würde. 

Meine Empfehlung: Die besten VPN-Anbieter

Bevor du viele verschiedene VPNs testen musst, kannst du dich auch einfach an meinen Empfehlungen orientieren. Ich habe ca. 30 verschiedene VPNs genauestens unter die Lupe genommen und stelle dir nun meine drei Favoriten vor. Sie alle haben sowohl die Sicherheits- als auch Speed und Streaming Test bestanden. 

Platz 1: ExpressVPN

ExpressVPN verschiedene Geräte

Günstigster Monats-Tarif: ca. 5,60€ (15 Monate)
Geld-zurück-Garantie: 30 Tage
PrivacyTutor-Angebot: 3 Monate kostenlos

Unter allen getesteten VPNs ist ExpressVPN mein Favorit. Du kannst den Dienst anonym zahlen, meldest dich ohne persönliche Daten an und deine Verbindung wird mit modernen Protokollen verschlüsselt. 2019 gab es zudem ein Audit, dass die Sicherheit bestätigt hat. 

Der Anbieter hat meine Sicherheitstests alle bestanden und bietet dir außerdem umfangreiche Sicherheitsfunktionen. Dazu zählt beispielsweise ein Kill Switch, der IP-Leaks verhindert. 

expressvpn audit
Das Audit hat bestätigt, dass ExpressVPN keine Logs speichert und sicher ist.

ExpressVPN eignet sich außerdem wunderbar für Streaming und ermöglicht es dir, die unterschiedlichsten Dienste wie Netflix, Prime Video und viele mehr zu nutzen. Gleichzeitig ist die Bedienung simpel und die Geschwindigkeit ist richtig gut. Mehr Details erfährst du in meinem ExpressVPN Test

Die Kosten für ExpressVPN sind meiner Meinung nach angemessen. Derzeit zahlst du für den günstigsten Tarif ca. 6,55 Euro im Monat. Er läuft 1 Jahr und über meinen Empfehlungslink bekommst du noch drei Monate gratis hinzu. Es gibt außerdem eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie.

Platz 2: NordVPN

NordVPN Logo

Günstigster Monats-Tarif: 3,15€ (24 Monate)
Geld-zurück-Garantie: 30 Tage
Website: www.nordvpn.com

Auch NordVPN überzeugt in Bezug auf die Sicherheit. Diese wurde auch hier durch ein externes Audit bestätigt: Dabei wurde festgehalten, dass tatsächlich keine Logs gespeichert werden. Du kannst das VPN außerdem anonym zahlen, der Firmensitz ist in Panama (außerhalb der 5, 9, 14 Eyes) und es werden moderne Protokolle verwendet. NordVPN hat zudem meine durchgeführten Tests allesamt mit Bravur bestanden. 

nordvpn panama
Der Anbieter sitzt in Panama, da dort keine Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung gelten.

NordVPN bietet dir VPN Clients für sehr viele verschiedene Plattformen an und überzeugt mit einer breiten Auswahl an Funktionen. Der Anbieter eignet sich meiner Erfahrung auch sehr gut für Streaming. 

Der günstigste Tarif kostet derzeit 3,49 Euro und hat eine Laufzeit von 2 Jahren. Es gibt dabei eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie

Platz 3: CyberGhost

CyberGhost Logo

Günstigster Monats-Tarif: 2,00€ (39 Monate)
Geld-zurück-Garantie: 45 Tage
Website: www.cyberghostvpn.com

CyberGhost ist ebenfalls einer der Dienste, der mich überzeugt. Du zahlst deinen Tarif anonym. Wenn du möchtest, kannst das Ergebnis eines Audits einsehen und wirst von modernen Protokollen geschützt. Hinzu kommt, dass der Firmensitz in Rumänien ist und der Betreiber spendet regelmäßig an Non-governmental organizations. 

cyberghost ngos
CyberGhost unterstützt beispielsweise solche Organisationen, die sich für ein freies Internet einsetzen.

CyberGhost bietet außerdem sehr viele Funktionen und ist für zahlreiche Plattformen verfügbar. Mir persönlich gefällt das Design auch sehr gut. Zudem gibt es immer wieder starke Rabatte bei diesem Anbieter, die du auf meiner Seite mit VPN Angeboten prüfen kannst. 

Aktuell kannst du CyberGhost schon für 1,99 Euro im Monat nutzen – der Tarif läuft 3 Jahre und beinhaltet drei weitere kostenlose Monate. Bei diesem Anbieter hast du sogar eine 45-tägige Geld-zurück-Garantie

FAQ: Häufige Fragen rund um VPN Checks

Viele Menschen möchten ihr VPN testen und auf Nummer sicher gehen. In diesem Artikel habe ich dir erklärt, wie du dein VPN selbst auf Sicherheit, Geschwindigkeit und Streaming prüfen kannst. Hast du noch weitere Fragen, dann hinterlasse mir unten gerne einen Kommentar. 

Wie kann ich testen, ob mein VPN funktioniert?

Du testest, ob dein VPN funktioniert, in dem du verschiedene IP-Adressen-Test durchführst. Dabei erfährst du, ob der Dienst deine IP-Adresse zuverlässig verbirgt. Du kannst darüber hinaus noch einen DNS-Test und einen WebRTC-Test durchführen, um herauszufinden, ob es ein Leck gibt und mit der Geld-zurück-Garantie testen, ob das VPN für Streaming funktioniert und deine Geschwindigkeit nicht negativ beeinflusst. 

Kann der VPN-Anbieter mitlesen?

Nein, der VPN-Anbieter kann nicht mitlesen, wofür du den Dienst nutzt. Vorausgesetzt, du nutzt ein sicheres und zuverlässiges VPN. Achte darauf, ein VPN zu nutzen, bei dem keine Logs gespeichert werden. Dann wird nirgendwo verfolgt, wofür du das VPN verwendest, welche Seiten du aufrufst und welche Nachrichten du verschickst. 

Welche VPNs kann man kostenlos testen?

Du kannst viele VPNs kostenlos testen: ExpressVPN hat beispielsweise eine 7-tägige Testversion für Android-Nutzer. Diese eignet sich sogar für Streaming und bietet dir vollen Zugriff auf alle Server. ProtonVPN hat sogar eine dauerhaft kostenlose Version. Sie ist an keine Plattform geboten und hat auch kein Datenlimit, ist aber nicht für Streaming geeignet. 

Kann man NordVPN testen?

NordVPN hat keine kostenlose Testversion. Du hast aber die Möglichkeit, NordVPN über die 30-tägige Geld-zurück-Garantie zu testen. Dafür schließt du einfach einen Tarif ab und entscheidest vor Ablauf der Garantie, ob du den Dienst behalten möchtest oder nicht. Dein Geld erhältst du zurück, indem du den Kundendienst darüber informierst. 

Was ist das sicherste VPN?

Das sicherste VPN ist meiner Meinung nach ProtonVPN. Der Anbieter aus der Schweiz macht in Bezug auf die Sicherheit und die Privatsphäre alles richtig. Es werden modernste Protokolle verwendet, keine Logs erfasst und es gibt regelmäßig Audits. Hinzu kommt, dass sich keine Tracker in den Apps oder auf der Website befinden und du anonym zahlen kannst. 

Fazit: Mit diesen VPN Checks kannst du dein VPN testen

Möchtest du dein VPN testen, dann gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten. Um die Sicherheit des VPNs zu testen, empfehle ich dir einen IP-Adressen-, DNS- und WebRTC-Test durchzuführen. Die Geschwindigkeit des VPNs testest du, indem du dich an unterschiedlichen Tagen mit einem VPN-Server verbindest und das Streaming kannst du überprüfen, indem du die Geld-zurück-Garantie nutzt. 

Bei meinen allgemeinen VPN Vergleich hat ExpressVPN am besten abgeschlossen. Nicht nur in Bezug auf die Sicherheit und Privatsphäre läuft vieles gut, sondern auch, wenn es um Streaming geht. Suchst du also ein sicheres VPN, kann ich dir diesen Anbieter nur empfehlen. 

Wie sind deine Erfahrungen mit VPN Tests? Hast du dein VPN selbst getestet? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar mit deinen Erfahrungen! 😉

*Dieser Text enthält Provisions-Links. Mehr dazu erfährst du hier.
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